Top Dozenten

Die IUE Hochschul-Dozenten sind Experten auf deren Fachgebieten. Psychologen, Innovations-Preisträger & Manager. Wissenschaft und Praxis optimal vereint. Hochschul-Qualität garantiert.

inkl. Lernmaterial

Alle Live-Webinare werden aufgezeichnet und als Video zur Verfügung gestellt. Zusätzlich haben Sie Zugang zum Scrum Guide, wissenschaftlichen Publikationen und Fallstudien als PDF. Wissen passend für Sie.

Flexibles Lernen

Sie lernen maximal flexibel. Die Live-Webinare sind modular und flexibel besuchbar. Keine Zeit für feste Termine? Dann nutzen Sie die Aufzeichnungen der Live-Webinare und studieren Sie, wann Sie Lust und Zeit haben. Der Kurs ist auch als Inhouse Seminar anwendbar.

Hochschul
Zertifkat

Für den Kurs „Scrum Master Professional“ erhalten Sie ein Hochschul-Zertifikat – Professional Scrum Master des IUE.

Bei erfolgreicher Prüfung erhalten Sie

2 ECTS Credits.

Ihr Erfolg im Jahr 2020

IUE Hochschule Basel IconIUE Hochschule Basel

Pfeffingerstrasse 49, Basel

4,6 8 reviews

  • Avatar Kamil Kornek ★★★★★ vor einer Woche
    Der Scrum Master Kurs ist richtig gut gemacht. Mit Fokus auf Kommunikation und Konfliktfähigkeiten.
  • Avatar Christian Kern ★★★★★ in der letzten Woche
    Der Scrum Master Online Kurs der IUE Hochschule Basel ist sehr empfehlenswert.
    Inhaltlich wird Wert auf breite Anwendbarkeit und die Vermittlung der sozio-psychologischen Affekte des Coachings gelegt. Die Dozenten sind sehr kompetent und
    … More die Teilnahme an den Vorlesungen via Zoom macht Spaß. Kurzum: Inhaltlich, didaktisch und organisatorisch tipptopp!
  • Avatar Andreas R. ★★★★★ vor einem Monat
    Der Kurs Scrum Master Online war super. Es wird viel Information vermittelt,entbindet jedoch nicht vom selbst lernen. Die Dozenten nehmen sich Zeit und gehen auf die Fragen ein. Die Zertifikatsprüfung ist jedoch knackig.
  • Avatar Matthias Wilkens ★★★★★ in der letzten Woche
    Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Super Kurs zu einem super Preis. Die Dozenten sind Top und die gesamte Abwicklung hat mir wunderbar gefallen. Die Prüfung ist anspruchsvoll aber machbar. Neben Scrum Themen waren auch die … More Bereiche Coaching und Innovation ein Bestandteil von dieser Weiterbildung. Da es sich um eine Hochschule handelt, wurden die Themen auch wissenschaftlich behandelt. Interessant fand ich auch den Ausflug in den Bereich Neuro-Biologie. Fragen wurden auch am Wochenende beantwortet, teilweise sogar via Video, dies alles ist nicht selbstverständlich. Ich vergebe die volle Punktzahl.
  • Avatar Deborah Gribi ★★★★★ vor einem Monat
    I can fully recommend this experience

Die Scrum Master Kurse

Die Scrum Master Kurse an der IUE Hochschule bieten im Vergleich zu anderen privaten und kommerziellen Anbietern einen echten Mehrwert, da dort vor allem die Themen der Psychologie, Soziologie & Neurobiologie im Coaching-Kontext gelehrt werden. 

Nach den Scrum Master Kursen an der IUE Hochschule, können Sie ebenso jederzeit die PSM I Zertifizierung bei Scrum.org absolvieren. 

Scrum Master (Basic)

Die IUE Hochschule bietet zwei Varianten des Scrum Master Kurses an. BASIC + PSM-IUE.

Der Scrum Master Kurs „Basic“ besteht aus 4 Seminar-Modulen zu je 2 Stunden Live-Webinar.

Wissen kompakt und individuell. Zusätzlich wird Lernmaterial für das Selbststudium zur Verfügung gestellt. Nach dem Besuch der 4 Live-Webinare wird ein Teilnahme-Zertifikat der IUE Hochschule ausgestellt.

Gebühr: 190,- € (netto) – jetzt über das Anmeldeformular buchen. Übersicht in unserer Broschüre.


Scrum Master Kurs (Professional)
2 ECTS Credits

Der Scrum Master Kurs „Professional“ besteht aus dem „Basic“ Kurs + zusätzliches Seminar im Bereich „agile Prozessoptimierung“.

Abgeschlossen wird der „Professional Kurs“ mit einer Prüfung der IUE Hochschule.

Bei bestandener Prüfung wird ein Hochschul-Zertifikat „Professional Scrum Master des IUE“ ausgestellt (PSM-IUE) inkl. 2 ECTS Credits. 

Gebühr: 300,- € (netto.) inkl. Zertifikat + Prüfung

Bei bestandener Prüfung erhalten Sie 2 ECTS Credits. 

Einfach über unser Anmeldeformular buchen.


Agile Project Management Executive (5 ECTS Credits)

Der Agile Project Management Executive mit 5 ECTS Credit Punkten, ist eine grosse Erweiterung der Scrum Master Professional Ausbildung.

Die virtuelle Ausbildung (Live-Webinare & online Selbststudium) beinhaltet neben der Scrum Master Ausbildung ebenso eine Product Owner und Design Thinking Ausbildung.

In den zwei Monaten der Ausbildung werden Sie von den Professoren betreut und erhalten alle relevanten Einblicke in die Welt des agilen Projektmanagers. 

Die Kursgebühren können Sie bequem in vier Monatsraten begleichen. 

Das lernen Sie im Scrum Master Kurs

Die IUE Hochschule in Basel lehrt nach internationalem Scrum Guide (HS zert. PSM-IUE) – jetzt buchen! 

SCrum Prozess

Der Scrum Guide beinhaltet sämtliche Rollen eines Scrum Teams, Artefakte des Scrum, sowie Tools und Ereignisse, die im Scrum relevant sind. 


Agiles Coaching

Das agile Coaching ist massgebend für einen erfolgreichen Job des Scrum Masters. Deshalb steht die sozio-psychologische Lehre bei uns im Fokus. Massgebend für jeden Change!

Kunden-Nutzen erkennen

Beim Scrum geht es um die Entwicklung Kunden-orientierter Produkte. Hier lernen Sie, wie das am besten gelingt. Design Thinking und Training.

 

Fallbeispiele

Als angehender Scrum Master ist praktisches Wissen für Sie sehr entscheidend. Genau das lernen Sie an konkreten Fallbeispielen agiler Change Projekte.


Dozenten

Die Scrum Master Ausbildung/Training wird von Hochschul-Dozenten organisiert (auch Inhouse Kurse möglich). Die Scrum Master Zertifizierung durch die IUE Hochschule untersteht schweizerischen Qualitätsstandards, sowie der allgemeinen ECTS Regelungen europäischer Hochschulen & Universtitäten. (PSM-IUE Kurse, advanced Kurse, BASIC Kurse)

Was macht ein Scrum Master? (PSM-IUE)

Der Scrum Master ist für die Durchführung von Scrum Prozessen innerhalb der Organisation verantwortlich – also für das Einhalten der Scrum Regeln / Prinzipien. 

Zudem obliegt ihm das regelmässige Verbessern, Optimieren und Anpassen des Scrum Rahmenwerks im Team bzw. an das Unternehmen – Change Projekte par Excellence. Er hat dafür Sorge zu tragen, dass alle Beteiligten ein Bewusstsein für Scrum, seine Ziele, Regeln und die Inhalte haben.

Dabei richtet er sein Augenmerk sowohl intern auf das Scrum Team, als auch extern auf alle anderen Stakeholder, wie beispielsweise die Kunden oder das Management. Vor allem bei Interaktionen zwischen dem Scrum Team und den Interessensvertretern, also Rollen, die nicht zum Scrum Team selbst gezählt werden, hat er zu moderieren. Dabei muss er das Team und den Product Owner – sollten Einflüsse von aussen drohen – die Scrum Regeln und die allgemeinen Vorgaben vernetzen. Der Scrum Master wird auch als Servant Leader – als dienende Führungskraft bezeichnet.


Scrum Master als Servant Leader und Trouble Shooter

Der Scrum Master im Scrum Prozess

Er dient dem Product Owner unter anderem, indem er ihm mit Techniken zur effizienten Verwaltung des Product Backlogs vertraut macht und mit ihm gemeinsam die entsprechenden Einträge prägnant und klar formuliert.

Er stellt sicher, dass der jeweilige Product Owner weiss, wie er das Product Backlog zu führen hat.

Der Scrum Master sorgt dafür, dass der Product Owner das richtige Verständnis vom agilen Projektmanagement im Scrum hat.



Das Thema Agiles Projektmanagement in Unternehmen wirft vor allem zu Beginn viele Fragen auf.

Er unterstützt ihn auf Anfrage bei der Planung und Durchführung von Scrum-Ereignissen, wie dem Sprint Planning und dem Sprint Review.  

Bei einem typischen Scrum-Durchlauf, sind selbstverständlich alle drei Team-Rollen involviert. Der Product Owner als Herr über das Produkt und somit Verantwortlicher für die Arbeit des Entwicklungsteams.

Der Scrum Master, der die Einhaltung der Scrum Regeln / Prinzipien überwacht und für ein entsprechendes Bewusstsein bei allen Beteiligten sorgt und natürlich das Entwicklungsteam, bestehend aus allen notwendigen Ressourcen, die für die Entwicklung des nächsten Product Increments notwendig sind.

Dabei wird gegebenenfalls das Product Backlog angepasst.

Das Sprint Review ist ein informelles Meeting und hat bei einem einmonatigen Sprint eine Zeitvorgabe von 4 Stunden.

Der Product Owner lädt das Scrum Team und wichtige Interessenvertreter zum Sprint Review ein.

Der Scrum Master ist für die Organisation und die Vorbereitung der Teilnehmer verantwortlich.

Scrum Team und Selbstorganisation

Scrum Master und Backlog

Dem Entwicklungsteam dient der Scrum Master, indem er es auf Selbstorganisation und Teamarbeit trainiert; hilft dem Team das Sprint Backlog zu führen und sich selbst zu optimieren.

Er sorgt auch immer wieder dafür, dass das Verständnis für Scrum kontinuierlich verbessert wird – besonders dort, wo Scrum noch nicht vollständig angekommen ist und verstanden wird.

Als Herr über agile Change Projekte, ist er im Unternehmen/Business eine tragende Rolle. 

Das Product Backlog enthält die Anforderungen an das Produkt und wird vom Product Owner verantwortet.

Er sorgt hier unter anderem für klar formulierte Einträge, die richtige Priorisierung und Verständlichkeit zur optimalen Zielerreichung.

Das Sprint Backlog ist ein Auszug des Product Backlog. Es wird vom Entwicklungsteam verwaltet und mit zusätzlichen Informationen angereichert.

Das Sprint Backlog ist ein Plan bzw. eine Prognose, welche Funktionalität im nächsten Product Increment enthalten sein wird.

Am Anfang jedes Sprints, gibt es ein Sprint Planning. Dies wird geleitet vom Scrum Master.

Während des Sprints, wird das neue nutzbare und potentiell auslieferbare Product Increment erstellt.

Scrum Master und Sprint Retrospective

Daily Scrum

In der Sprint Retrospektive – also dem Rückblick nach einem Sprint – gilt es Verbesserungsmöglichkeiten für zukünftige Sprints zu ermitteln. 

Der Rückblick findet zwischen dem Sprint Review und der nächsten Sprint Planning statt.

Dieser hat bei einem einmonatigen Sprint eine Vorgabe von 3 Stunden.

Auch hier ist der Scrum Master dafür verantwortlich, dass das Meeting stattfindet und alle Teilnehmer seinen Sinn und Zweck verstehen.

Der Scrum Guide sieht hier eine immer gleich lange Timebox – also Zeitvorgabe von maximal einem Monat vor.

In der täglichen Sitzung dem Daily Scrum, wird die Arbeit des Entwicklungsteams der nächsten 24 Stunden geplant und synchronisiert.

Sie hat eine Zeitvorgabe von lediglich 15 Minuten und sollte immer zur selben Uhrzeit stattfinden.

Der Daily Scrum wird durch das Entwicklungsteam selbst verantwortet.

Der Scrum Master muss nur dafür sorgen, dass sie stattfindet und dass das Entwicklungsteam weiss, was zu tun ist.

Am Ende jedes Sprints, wird ein Sprint Review abgehalten und das Product Increment zu überprüfen.


Professional Scrum Trainings by excellence – 2020 

Die Scrum Master Zertifizierung – Ihr Mehrwert

Training für den Trainer – so das Motto der Scrum Master Ausbildung.

Die Zertifizierung zum Scrum Master ist der erste Schritt der Entwicklung der „agile idea“.

Die Basis des agilen Management im Jahr 2020, sind qualitative Weiterbildungen im Scrum.

Das Scrum Training ist stets dynamisch und passt sich angewandter Praxis an.

Ihr Vorteil, Ihr Wissen aus der Praxis.  

Die Scrum Zertifizierung ist der Beginn des Change hin zur agilen Organisation.

Als Professional Scrum Master (PSM-IUE) werden Sie fit für das agile Management der Zukunft.

Ob im Marketing, der Produkt-Entwicklung oder im Management.

Scrum ist mehr als nur IT. Die IUE Hochschule unterstützt Sie dabei. 

Das moderne Business Design im Jahr 2020 steht vor grossen Herausforderungen.

Als Professional Scrum Master, tragen Sie einen entscheidenden Teil dazu bei.

Die Schulung und Zertifizierung zum Scrum Master ist Ihr Start-Schuss.

Die IUE Kurse überzeugen mit Qualität. 

Bei Fragen zum Buchen, erhalten Sie auf Nachfrage, jederzeit weiter Details, eine detaillierte Übersicht und Wissen über die Kurse, sowie Trainings (PSM-IUE, BASIC, Advanced) – fragen Sie gerne nach!

Übersicht zu den Business Kursen erhalten Sie auf Anfrage.

Scrum Master Ausbildung ab 190,- € (exkl. Mwst. ) buchen

Scrum Master Kurs online

In unserer Scrum Master Zertifizierung (Scrum Training) der IUE Hochschule Basel lernen Sie alle relevanten Themenfelder aus dem Scrum Guide.

Die Scrum Master Weiterbildung wird im PROFESSIONAL (PSM-IUE) Kurs mit einer Prüfung abgeschlossen. (Auch als Inhouse-Kurs möglich) – Bitte fragen Sie auch nach unseren Vor-Ort Seminaren.

Agiles Arbeiten für jedermann.

Agile Kurs für Ihr Business nach individuellem Design.

Das optimale Training für Ihren Erfolg im Business. 

Scrum – Projektmanagement aus der IT

Das Scrum Framework ist eine empirische Prozesssteuerung.

Das bedeutet, dass dabei eine gewisse Unvorhersehbarkeit eine Rolle spielt und ständiges Lernen ins Zentrum rückt.

Das ist sehr typisch für Softwareentwicklung.

Durch zeitnahe Feedbackschleifen werden im Scrum Verbesserungspotenziale identifiziert, welche eine Beteiligung der Nutzer/Stakeholder und deren Anforderungen an die Software bereits während der Entwicklung impliziert.

Es werden aber auch Verbesserungspotenzial in direkter Zusammenarbeit der Teammitglieder in identifiziert.

Aber lassen Sie uns einfach mal von vorne beginnen und uns Scrum heranziehen.

Scrum aus dem Rugby

Der Begriffen Scrum bedeutet übersetzt, etwa Gedränge.

Dieses Programm aus dem Rugby-Sport, ist ein komplexer Vorgang wo sich zwei Teams gegeneinander drängen.

Auf einer Seite des Gedränges, gilt es den Ball zu befreien.

Dies geschieht durch eine Bewegung des gesamten Teams. Diese Bewegung des gesamten Teams ist Merkmal für den Namen.

Dennoch, hier in der IT-Entwicklung, bedeutete es zudem die Bewegung von der Anforderung bis hin zur Auslieferung der gewünschten Software, welche als eine Einheit durchführt wird.

Die Scrum Prinzipien sind entstanden.

Die IUE Schulung bezieht sich auch auf diese Ursprünge.

Das Scrum Framework

Scrum ist somit also auch ein Framework zur Steuerung des Softwareentwicklungsprozesses.

Der Scrum Prozess besteht es aus 3 Rollen, 3 Artefakten und fünf Zeremonien.

(Basis der Scrum Schulung/Training)

Diese Formen zusammen das sogenannte Scrum-Framework der agile Softwareentwicklung.

Die 3 Rollen des Scrum

Sehen wir uns zunächst die drei Rollen an.

Die erste Rolle als Product Owner, verantwortet den geschäftlichen Erfolg des zu entwickelnden Produkts. Damit ist diese Rolle für die Rentabilität des Entwicklungsvorhabens verantwortlich.

Das Entwickler Team

Der Scrum Master

Der Product Owner

Das Team (Entwickler Team genannt) ist hier für die Seite der technischen Realisierung und somit hauptverantwortlich zuständig.

Die damit einhergehenden Kernkompetenzen des Teams sind also die Umsetzung der gewählten Anforderungen in qualitativ hochwertige lauffähige Software und damit für den gesamten Zyklus von der Idee bis zur verfügbaren Software – den Prozess der Softwareerstellung.

Das aus 5-9 Mitgliedern bestehende Team steht aber auch in der Verantwortung über die Anwendungsdomäne zu lernen und bei der Arbeit am Produkt Backlog mitzuhelfen.

Das Umsetzungsteam (Scrum Team) ist auch für die Qualität der gelieferten Software verantwortlich.

Daher ist es notwendig, dass das Team auch jegliche Massnahmen – zur Sicherstellung der Qualitätsmerkmale – verantwortlich gemeinschaftlich trifft.

Das wiederum bedingt, dass jedenfalls auch Tester zum Team gehören.

Die Zusammensetzung des Scrum Team ist also funktionsübergreifend.

D. h. im Team befinden sich Entwickler, Tester, Designerarchitekten etc.

Um effiziente Kommunikation im Team zu gewährleisten und die Mitglieder und die Performance zu steigern, sollten – mit wenigen Ausnahmen – alle Vollzeit am Projekt mitarbeiten, um die Kontinuität aufrechtzuerhalten und Verschwendung zu vermeiden.

Dieser Coach (Scrum Master) kümmert sich darum, dass das Team effizient und effektiv arbeitet.

Dazugehört, das Erkennen und Lösen zwischenmenschlicher Probleme, sowie das Führen durch die Konflikte, die in einem neuen Team entstehen.

Darüber hinaus unterstützt der Scrum Master das Team im ständigen Lernen.

Ebenso sorgt er für Übersicht und Transparenz über sämtliche Angelegenheiten innerhalb des Teams.

Mit Werkzeugen (agilen Tools), konkreten Massnahmen und Aktionen, übernimmt er dabei die Rolle des „Psychologen“, des Mentors, des Trainers aber auch des Mediators.

Das ständige Ziel ist es, dem Team bei seiner Entwicklung zu helfen, um letztendlich produktiver zu werden.

Ausserdem achtet er darauf, dass die Regeln von Scrum in der Organisation (dem Unternehmen und Team) berücksichtigt werden und erklärt betroffenen Organisationseinheiten, das neue Scrum-Framework.

Der Product Owner stellt sicher, dass das richtige Produkt entwickelt wird.

Er definiert dazu die Produkteigenschaften, verfeinert diese zu konkreten Anforderungen und löst Fragen dazu.

Er verantwortet auch, dass die richtigen Funktionalitäten zum richtigen Zeitpunkt geliefert werden.

Da es meistens mehr zu tun gibt als zeitlich möglich ist, muss der Product Owner also die Prioritäten oder genauer gesagt die Reihenfolge der Sprints (Entwicklungs-Zyklen) der Produktentwicklung festlegen.

Er arbeitet dafür mit den Stakeholdern zusammen, konsolidiert deren Wünsche und bestimmt letztendlich den Umfang und die Reihenfolge, um stets den besten Geschäftswert zu liefern.

Dazu liegt eine Liste bereit, in der die einzelnen Elemente des gewünschten Produktes enthalten sind.

Der Product Owner ist für diese Liste (Product Backlog) verantwortlich.

Als Produktverantwortlicher hat er neben dem Produkt auch die Aufgabe und die gelieferten Ergebnisse zu zitieren und sie entweder zu akzeptieren oder an das agile Entwicklerteam zurückzuweisen.

Das tut er, in dem zu gelieferten Ergebnissen Feedback gegeben wird.

In der Praxis werden auch die Stakeholder oder darin einbezogen Parteien herangezogen – aber dazu später mehr.


Teaminteraktion im Scrum Team

Verantwortung aller im Scrum

Scrum und Veränderung

Teams die nicht nahe genug beisammen sitzen können typischerweise eben eine deutlich schlechtere Kommunikations-Basis aufbauen.

Daher ist es erwünscht, das das Team möglichst nahe bei einander arbeitet – idealerweise in einem speziellen Raum.

Dazu organisiert sich das Team selbst.

Um im Sinne der agilen Selbststeuerung seine Arbeit und seine Ziele zu erreichen, gibt es ausserhalb des Teams keinen Manager, Teamleiter oder Chefentwickler, der einzelnen Personen im Team sagt, was sie zu tun haben und wie sie ihre Aufgaben erledigen sollen.

All dies entscheiden die Team-Mitglieder eigenständig.

Das Team wird von einem laufenden Lernprozess begleiten. Zudem wird die Umwandlung von Anforderungen in funktionierende Software auf wenige Wochen reduziert.

Flaschenhälse und fehlende Funktionen werden dadurch deutlich sichtbar.

Diese nun offensichtlichen Herausforderungen und Probleme, werden konkret identifiziert, analysiert und mit Massnahmen behandelt. Begleitet wird dies von einem Coach.

Der Scrum Master!


Alle drei Rollen müssen somit zusammenwirken.

Entscheidend ist hierbei die kollektive Verantwortung des Scrum Teams.

Denn Ziel ist es, dem Kunden oder Interessenvertretern oder ganz allgemein als Stakeholder, wie Fachbereiche etc. ein passendes Produkt zu liefern.

In unserer Online-Weiterbildung/Schulung lernen Sie vor allem die Tricks und Tools, wie Sei als Scrum Master dafür sorgen, dass Ihr Entwicklerteam leistungsfähig bleibt.

Psychologie und Grundlagen des Coachings sind deswegen 50% des Kurs-Inhaltes.


Der agilen Grundsätze lautet, auf Veränderungen und neue Erkenntnisse möglichst rasch zu reagieren.

Solche Erkenntnisse werden durch genau dieses Feedback gewonnen.

Es ist daher insgesamt vorgesehen, dass das Produkt Backlog regelmässig angepasst wird.

Da wir nicht alle Details zur Anforderung im Voraus analysieren, müssen Anforderungen im Zuge ihres Entwicklungs-Verlaufes, durch das Backlog ständig detailliert und verfeinert werden.

Die laufende Pflege des Produkt Backlogs, ist eine weitere Verantwortung des Product Owners.

Er benötigt aber dazu die Mithilfe seines gesamten Teams, die diese Aktualisierung sichern.



Die 3 Artefakte

Die 3 Artefakte basieren auf einer empirischen Prozesssteuerung mit den Säulen Transparenz, Überprüfbarkeit und Anpassung.

Artefakte dienen dazu, dies zu gewährleisten bzw. zu ermöglichen und sie allen Interessensgruppen zur Verfügung zu stellen.

Um die Entscheidungsfindung zu optimieren und Risiken unter Kontrolle zu halten, müssen die Artefakte stets aktuell, sowie detailliert genug und selbstverständlich richtig sein.

Nur dann kann eine valide Prognose über die Zukunft auf einer soliden Basis abgegeben werden.

Die Artefakte dienen auch der Überprüfung.

Denn sie sind der schriftlich niedergelegte Bezugspunkt, um in den Ritualen feststellen zu können, welche Elemente bereits abgearbeitet sind und was noch wie zu tun ist.

Im Endeffekt ist der Scrum Master dafür verantwortlich, dass die Artefakte den Anforderungen der empirischen Prozesssteuerung und den eigenen Vorgaben genügen.

Er muss die Artefakte und die Anforderungen regelmässig überprüfen und gegebenenfalls die Struktur zusammen mit den Verantwortlichen anpassen.

Inhaltlich – also für die einzelnen Einträge – ist der Scrum Master für die Artefakte nicht verantwortlich, unterstützt und überprüft aber den Verantwortlichen bei der Erstellung und Pflege der Inhalte.

Weder die Struktur noch der Inhalt von Artefakten wird jemals optimal sein.

Dem Optimum kann man sich nur nähern.

Das Product Backlog

Das Sprint Backlog

Das Product Increment

Das Product Backlog ist eine geordnete Liste von allen möglichen Anforderungen, die es an ein Produkt geben kann.

Der Product Owner ist für das Product Backlog, den Zugriff darauf und auch dessen Inhalte, sowie für die Reihenfolge der Einträge und deren Priorisierung verantwortlich.

Jedes Produkt hat nur ein Product Backlog und dementsprechend auch nur einen zugeteilten Product Owner.

Dies gilt auch, wenn mehrere Entwicklungsteams gemeinsam an einem Produkt arbeiten.

Es ist wichtig zu verstehen, dass ein Product Backlog niemals vollständig sein kann.

Vor allem zu Beginn einer Produktentwicklung, zeigt es nur die am besten verstandenen und die bekanntesten Anforderungen an das Produkt auf.

Es entwickelt sich aber stetig mit dem Produkt – und dessen Einsatz – weiter.

Dabei kann man die Einträge in verschiedene Kategorien unterteilen.

Zum Beispiel in neue Anforderungen oder in die Verbesserung von schon vorhandenen Funktionalitäten bzw. deren Fehlerbehebung.

Das Product Backlog lebt so lange, wie das dazugehörige Produkt.

Typische Einträge in ein Product Backlog sind, eine Beschreibung, die Reihenfolge bzw. Priorität, der Wert den eine Funktionalität für das Produkt hat und – gegebenenfalls weiter abzustimmen – der Attribute.

Das Sprint Backlog wird aus dem Produkt Backlog, genauer gesagt aus allen Einträgen die dort aufwendig gesetzt wurden, zusammengestellt.

Es ist eine Prognose, also der Plan des Entwicklungsteams, welche Funktionalität im nächsten Product Increment enthalten sein wird.

Es definiert darüber hinaus die erforderlichen Arbeiten und Kriterien, um die Anforderung im Product Backlog auf „done“ zu setzen.

Das Sprint Backlog ist also die Arbeitsübersicht von allen Tätigkeiten, die das Entwicklungsteam für notwendig erachtet um die – für den Sprint vereinbarten – Ziele zu erreichen.

Das Sprint Backlog wird durch das Entwicklungsteam – und nur durch dieses – stetig angepasst und verfeinert.

Die Veränderung findet parallel zur Abarbeitung der einzelnen Tätigkeiten statt.

Es ist auch möglich, dass – sollten zusätzliche Arbeiten erforderlich werden – dieselben Sprint Backlogs hinzugefügt werden.

Wichtig ist, dass die Schätzung der verbleibenden Arbeit immer aktuell ist.

Beim Hinzufügen von neuen Tätigkeiten, wird diese also in der Regel grösser.

Am Ende eines sogenannten Sprint Revies, wird das Product Increment beurteilt.

Das neue Product Increment muss allen Anforderungen aus allen vorhergehenden Sprints genügen.

Dies ist wichtig, denn ansonsten wäre es theoretisch möglich, dass Anforderungen aus dem vorletzten Sprint nun nicht mehr funktionieren.

Jedes Product Increment, also jede neue Version des entwickelten Produkts, muss in einem einsatzfähigen Zustand sein, sodass der Product Owner es jederzeit ausliefern kann.

Es besteht jedoch keine weitere Verpflichtung von Seiten des Product Owner jedes Product Increment auch auszuliefern.

Kunde im Zentrum des Scrum

Sprint Review

Einer der Haupteinflussfaktoren ist selbstverständlich der Markt, also die Anforderungen, die vom Benutzer bzw. dem Kunden an das Produkt gestellt werden.

Da sich der Markt kontinuierlich verändert, werden sich auch die Anforderungen und somit das Product Backlog zum Produkt ständig verändern.

Zudem können veränderte Technologien oder andere Rahmenbedingungen eine Änderung am Product Backlog nach sich ziehen.

Das Scrum Team, also der Product Owner und das Entwicklungsteam, verfeinern das Product Backlog gemeinschaftlich.

Die Verfeinerung ist – wie könnte es anders sein – ein kontinuierlicher Prozess und findet meist parallel zum Sprint statt.

Dabei werden die einzelnen Einträge begutachtet, revidiert und optimiert.

Dies soll jedoch normalerweise nur 10 % der Kapazität eines Entwicklungsteams in Anspruch nehmen.

Der Sprint spielt innerhalb eines Product Backlogs eine wichtige Rolle.

Je höher der Rang, desto präziser ist die Schätzung bzw. desto klarer und detaillierter ist die Anforderung dokumentiert.

Vor allem für Product Backlog Einträge die ins Sprint Backlog aufgenommen werden, sollte genügend Klarheit und Detaillierungstiefe vorhanden sein, um die Anforderung im nächsten Sprint erfüllen zu können und danach diese im Product Backlog auf „done“ zu setzen.

Product Backlog Einträge, die für einen Sprint vorgesehen sind, besetzen den Status „to do“. Sie sind also bereit für das Sprint Planning.


Sollten Tätigkeiten abgeschlossen worden sein, verringert sich der entsprechende Wert.

Eventuell werden Tätigkeiten als unnötig eingestuft, was ebenfalls die Schätzung der verbleibenden Arbeitszeit reduziert.

Die verbleibende Restarbeit muss im Daily Scrum und Burn Down Diagramm verfolgt werden.

Sollte sie die – bis zum Ende des Sprints – zur Verfügung stehende Kapazität überschreiten, so müssen schnellstmöglich Massnahmen eingeleitet werden, um das Risiko einer Zielverfehlung so gering wie möglich zu halten.

Im Sprint Review dient das Sprint Backlog zur Überprüfung der Ziele.

Der Scrum Master Kurs (online Training)

Scrum Guide
(Teil1)

Agiles Coaching (Teil2)

Kunde & Innovation (Teil3)

Hier wird der Scrum Guide mit all seinen relevanten Themen und Inhalten gelehrt.

Von der agilen Teamstruktur im Scrum, bishin zum Burn-Down-Diagramm.

Als Scrum Master ist dies das A & O Ihres Know-Hows.

Prozesse, Kommunikation, Projekte, Change.

Diese Schulung stell die Basis des Scrum dar.

Als Trainer in Ihrem Unternehmen/Business verantworten Sie die Umsetzung der „agile culture“.

Thema: Business Prozess, agiles Management, Design Prozesse, agiles Projektmanagement


Hier lernen Sie die wichtigen Aspekte des agilen Coachings. Team-Interaktion, Kommunikation und das angewandte Coaching, sind im Scrum sehr entscheidend.

Als Scrum Master ist dies der Erfolgsfaktor für Ihr Projektmanagement.

Die Gesundheit des Teams ist ihr Job als Scrum Master.

Thema: Business Kommunikation, Team Training, Coachings/Trainings


Neben der Gesundheit des Teams, befähigen Sie als Scrum Master Ihr Team aber auch den exakten Kundenbedarf herauszuarbeiten.

Agile Projectmanagement (agiles Projektmanagement) befasst sich mit Kunden-orientierter Produktentwicklung.

Für Sie als Scrum Master ist es entscheidend, Ihrem Team zu zeigen, wie das funktioniert. 

Thema: Design Business, Innovations-Management, Design Thinking


Scrum und Kunden-orientierung

1. Kunden- Bedarf, Kunden-Nutzen, Kunden-Mehrwert – warum das Ganze?

2. Was ist der Unterschied zwischen echtem und oberflächlichem Kunden-Bedarf, Nutzten und Mehrwert?

3. Echte Kunden-Orientierung heiß den Kunden genau zu kennen

Im Zentrum allen Wirtschaftens steht der Kunde, denn das beste Mahlwerk kann seine Leistung nicht entfalten, wenn oben kein Mahlgut rein kommt.

In jedem Markt können Unternehmen erfolgreich sein, wenn Sie Produkte und/oder Dienstleistungen anbieten, die dem Kunden einen echten Mehrwert bieten und sich vom Wettbewerber differenzieren.

Es geht also darum, die guten alten USP`s zu entwickeln, sich zu differenzieren, die Austauschbarkeit zu reduzieren.

Hört sich leicht an, ist es auch! Das weiß ich aus eigener Erfahrung, denn ich habe zahlreiche innovative Produkte und Dienstleistungen entwickelt, die sich erfolgreich in umkämpften Märkten durchgesetzt haben.

Der Schlüssel zum Erfolg ist, den echten, exakten und tatsächlichen Kunden- Bedarf, Kunden-Nutzen und Kunden-Mehrwert zu entdecken und zu verstehen – nicht den oberflächlichen, offensichtlichen und vordergründigen.

Und es geht darum die interne Vermutung mit der Externen, also die des Kunden, abzugleichen und ggf. Anpassungen vorzunehmen.

Stellen Sie sich einen Eisberg vor. Sie sehen nur das Drittel, welches aus dem Wasser ragt, die restlichen 2/3 sind unsichtbar, unter der Wasserlinie.

Genauso ist es mit dem Kunden- Dreiklang Nutzen-Bedarf-Mehrwert.

 In dem von Innovation Thinking veröffentlichten Persona-Modell ist dieser Zusammenhang sehr gut dargestellt und beschrieben.

Auf dieses Modell gehen wir in dem Scrum Master Kurs detailliert ein.

Um erfolgreich innovative Produkte zu entwickeln, müssen Sie exakt herausfinden, wie der Kunde das Produkt anwendet, welchen Zweck es erfüllt, wie es angewendet wird, wie es ggf.

Teil einer Gesamtleistung wird etc.

Das gilt gleichermaßen für Weiterentwicklungen von Produkte und Dienstleistungen wie auch für Neuentwicklungen.

Das geht nur durch aktives Zuhören und Beobachten! Ich selbst habe vielen Stunden in den Produktionen, Geschäften und Verwaltungen meiner Kunden verbracht und mir genau die Abläufe, das Umfeld, die Maschinen und Systeme angesehen und natürlich viele Fragen gestellt.

Nach dem Motto: listen louder and watch deeper.

Nur so war ich in der Lage genau zu eruieren wie was wo verwendet uind bearbeitet wird und worauf es wirklich ankommt.

Wir haben beispielsweise Produkte entwickelt mit denen Maschinen schneller laufen konnten oder das Handling wesentlich einfacher wurde.

Das führte zu relevanten Produktivitätsvorteilen bei den Kunden, also zu echtem Kunden-Mehrwert durch Kosteneinsparung.

Übrigens war der tolle Nebeneffekt, dass unsere Kunden uns bei der Entwicklung ihrer neuen Produkte/Dienstleistungen einbezogen haben, da wir die Abläufe und ihren Leistungserstellungsprozess genau kannten und wichtige Hinweise geben konnten.

Für uns war es gut, da wir die exakten Anforderungen kannten, um die passenden Produkte zu entwickeln. Eine gute Symbiose.

4. Echte Kunden-Orientierung heißt auch nicht nur Produkte sondern Lösungen zu entwickeln

Kunden-Orientierung und Kunden-Mehrwert schaffen heißt aber auch über das Produkt hinaus zu denken.

Also neben dem eigentlichen Produkt sich auch Gedanken über Verpackungen, Zusatzaggregate/Produkte, den Beschaffungsprozess, über Verfügbarkeit, Entsorgung etc. zu machen und intelligente Lösungen zu entwickeln.

Ziel ist es nicht nur ein Produkt, sondern eine Lösung zu entwickeln und anzubieten.

Das schafft Differenzierung. Bestenfalls werden Sie Teil der Wertschöpfungskette Ihres Kunden. Damit wird die Austauschbarkeit verringert.

5. Wie kommt man zum innovativen Produkt? Warum ist der Scrum-Prozess hilfreich?

Die oben dargestellten Methoden und Hinweis dienen dem Zweck in einem iterativen Prozess mit dem Product Owner, dem Entwicklungs-Team und dem Kunden die relevanten Informationen zum Kunden–Bedarf, Kunden-Nutzen und Kunden-Mehrwert zu erhalten.

Diese sind dann zu analysieren und zu bewerten und bilden die Grundlage für die Entwicklung des Produktes/Dienstleistung und Lösung. 

 In dieser ersten und wichtigen Phase -in meinen Augen die wichtigste im ganzen Projekt- spielt der Scrum Prozess seine Vorteile voll aus.

Bei der exakten Ermittlung von Kunden–Bedarf, Kunden-Nutzen und Kunden-Mehrwert ist die Diversität mit unterschiedlichen Erfahrungen und Expertisen in den Scrum-Teams wichtig und hilfreich.

Die richtige Zusammensetzung des Scrum-Teams ist dabei entscheidend für den Erfolg und natürlich von der Aufgabenstellung abhängig.

 Ist der exakte Kundendreiklang Bedürfnis-Nutzen-Mehrwert definiert, kann mit der Entwicklung des Produktes oder Dienstleistungen sowie Lösungen begonnen werden.    

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